Ungewöhnliche Umlaute Artikel für TypoJournal #4


Für die vierte Ausgabe des TypoJournals hat Florian Hardwig einen Überblick über die häufigsten Abarten zusammengestellt. Anhand von mehr als 100 Abbildungen stellt er eine Systematik unkonventioneller Gestaltungen für Ä, Ö und Ü auf; angefangen von Einflüssen der Handschrift über Formen, welche die historische Herkunft betonen bis hin zu rein dekorativen Umlauten.
Das OpenType-Format ermöglicht es zwar, platzsparende Umlaute als Wahlformen in Fonts unterzubringen. Noch aber nutzen nur wenige Schriftfamilien diese Möglichkeit. Florian Hardwig fordert mehr Bewusstsein auf Seiten der Schriftgestalter: »Kompakte Umlaute stellen für jede Schrift eine Bereicherung dar. Sie erweitern die Möglichkeiten des typografischen Ausdrucks. Schriftanwender sollten nicht länger gezwungen sein, sich selbst Ad-Hoc-Lösungen zu basteln.«
Das Heft kann für € 9,90 über fonts.info bezogen werden.


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